Guatemala

– 18.04. – 23.04.2015 –

 

Morgenstund hat Gold im Mund.

Die kurze Zeit, die wir zu Besuch bei unseren Freunden Isabel und Max in Guatemala hatten, wollte gut genutzt werden und so waren wir oft schon vor der Morgendämmerung auf den Beinen, um den Tag voll zu nutzen.

Nachdem uns Isabel ein ausgesprochen interessantes und vielseitiges Programm ans Herz gelegt hat, konnten wir nach unserer Ankunft in Guatemala City in kurzer Zeit einen ergiebigen Eindruck von Kultur, Natur und Geschichte des Landes bekommen. Wir haben z.B. den Vulkan Pacaya aus der Nähe betrachtet und die beschauliche Kleinstadt Antigua besucht, die für ihre barocke und charmante Kolonialarchitektur bekannt ist. Die im zentralen Hochland gelegene Stadt ist Weltkulturerbe und empfing uns mit angenehm milden Klima, schönen Ausblicken auf den Vulkan Agua und einem Reichtum an urigen Restaurants und Lädchen zum Stöbern. Ein Tagesausflug führte uns in die Regenwälder des nördlich gelegenen Petén, genauer gesagt, nach Tikal. Hier haben wir in brütender Hitze die Ruinen der Stufentempel der Maya besichtigt und uns über die interessanten Erläuterungen unseres Guides gefreut.

Besonders dankbar sind wir für den Ausflug auf die Finca von Max und Isabel – haben dort viel lernen dürfen über den Anbau von Kaffee und über nachhaltige Forstwirtschaft. Es war ein schönes Wiedersehen und Anknüpfen an gemeinsame Zeiten in Bonn.

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